Kalle erklärt's dir in 15 Sekunden
Öffentliche Top-Platzierungen – freiwillig, mit deinem Spielernamen.
Das Ziel ist einfach: Bringe zwei gleiche Zahlen zusammen, dann verschmelzen sie zu ihrer Summe. Aus 2 + 2 wird 4, aus 4 + 4 wird 8 – und so weiter, bis irgendwann die 2048 auf dem Feld steht.
Du spielst auf einem 4×4-Gitter. Mit jedem Zug schiebst du alle Kacheln gleichzeitig in eine Richtung – nach links, rechts, oben oder unten. Treffen dabei zwei gleiche Zahlen aufeinander, werden sie zu einer. Nach jedem Zug erscheint automatisch eine neue Kachel (meist eine 2, selten eine 4) auf einem freien Feld.
Steuerung: Am Computer mit den Pfeiltasten oder W A S D. Am Handy einfach mit dem Finger in die gewünschte Richtung wischen.
Wann ist Schluss? Das Spiel endet, wenn das Gitter voll ist und kein Zug mehr eine Verschmelzung erlaubt. Gewonnen hast du, sobald du die 2048 erreichst – danach darfst du für einen Highscore gerne weiterspielen.
Mit ein bisschen Strategie kommst du deutlich weiter als durch wildes Wischen. Das raten erfahrene Spieler:
2048 wurde im März 2014 vom damals 19-jährigen italienischen Entwickler Gianluca Cirulli an einem einzigen Wochenende programmiert – eigentlich nur, um für sich selbst auszuprobieren, ob er so ein Spiel überhaupt hinbekommt. Er stellte den Code kostenlos und quelloffen ins Netz.
Innerhalb weniger Tage verbreitete sich das Spiel rasant und wurde zu einem der großen Web-Phänomene des Jahres. Der Reiz: Die Regeln sind in zehn Sekunden erklärt, aber die 2048 wirklich zu erreichen, verlangt Planung – dieses „nur noch ein Versuch"-Gefühl machte es zum Klassiker.
Die Idee war nicht komplett neu: Cirulli ließ sich von einem Spiel namens 1024 inspirieren, das wiederum an das Puzzlespiel Threes angelehnt war. 2048 machte das Prinzip mit seiner offenen, kostenlosen Web-Version aber weltbekannt. Bis heute gibt es unzählige Varianten – mit größeren Feldern, anderen Zahlen oder eigenen Motiven. Unsere Version hältst du gerade in eurem rechnido-Look in der Hand.